Marriage Week

So entstand die Marriage Week

Für gewöhnlich nehme ich die Movements die durch unser Land streifen als selbstverständlich wahr. Aber oft steht eine spannende oder interessante Gründergeschichte dahinter. So auch bei der Marriage Week:

Der Erfinder stand gerade am Baumarkt an der Kasse. Um ihn herum lauter Leute die Einkaufswagen mit lauter Dingen gefüllt hatten, die sie an diesem Wochenende verdämmern, verschrauben und zusammensetzen wollten. Da kam ihm blitzartig der Gedanke: Wie viele Stunden investiere wir in unsere Häuser? Und wie viel Zeit investiere wir in unsere Ehen, derentwegen wir die Häuser überhaupt haben? Dieses Erlebnis war für ihn der Auslöser die Marriage Week zu starten. Das war im Jahre 1996. Er fragte über 600 Gemeinden an bei der ersten Kampagne mitzuarbeiten. Kurz darauf meldete sich die Regierung… Eine starke Geschichte. Viel Spaß beim anschauen des Interviews.

Vergleich zwischen dem Inspirationsverständnis von Bibel und Koran

Thomas Schirrmacher hat auf seinem Blog einen detaillierten Vergleich zwischen dem Inspirationsverständnis von Bibel und Koran veröffentlicht. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Bibel Koran
A. Gott und Mensch oder nur Gott?
  • Gott und Mensch sind beide Autoren (Komplementarität zu je 100%).
  • Nur Gott ist Autor (100% göttlich, 0% menschlich).
  • Die Bibel entstand sukzessive im Laufe einer langen Geschichte; die einzelnen Bücher jeweils, wenn Menschen sie niederschrieben oder zusammenstellten.
  • Der Koran wurde nicht geschrieben, sondern „herabgesandt“, und war im Himmel immer schon als ewige „Mutterschrift“ bei Gott fertig.
  • Zahlreiche und vielfältige Autoren.
  • Kein menschlicher Autor, nur ein Empfänger.
  • Spiegelt die menschliche Persönlichkeit der jeweiligen Autoren wider.
  • Hat nichts mit irgendeiner menschlichen Persönlichkeit zu tun.
  • Die Texte sind meist eng mit der Lebensgeschichte ihrer Verfasser oder der dargestellten Personen verquickt.
  • Der Koran findet keine Begründung in der Lebensgeschichte Muhammads.

 

Neue Seite für Jugendleiter von Josh Griffin und Doug Fields

Was haben Josh Griffin und Doug Fields gemeinsam? Richtig, sie sind zwei der weltweit bekanntesten Jugendeiter. Josh hat auf morethandodgeball.com gebloggt und Doug hat mit seinem Buch Jugendarbeit mit Vision einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Aber da ist noch was…

Die Beiden haben eine neue Webseite für Jugendleiter gestartet. Auf http://downloadyouthministry.com können sich Jugendleiter Material, Andachten, Spiele und Coaching von den Ministry-Veteranen gegen eine kleine Bezahlung holen. Ich bin gespannt wie sich das Projekt entwickeln wird. Sieht schonmal vielversprechend aus.

Doug schrieb vor kurzem einen Artikel zum Projektstart auf seinem Blog.

Jugendleiternetz – Inspiration für Jugendleiter

Das Jugendleiternetz vom EC Bayern ist eine der besten Inspirationsquellen für Jugendarbeit in Deutschland. Ich selbst lese immer wieder gerne die Jugendleitermail mit Andacht und Witz. Viel Spaß beim erkunden!
Jugendleiternetz

Jahresplanung in der Jugendarbeit mit einem Jahreskalender

Um das gesamte Schuljahr im Blick zu haben, verwende ich einen Jahreskalender. Dabei plane ich zuerst die Hauptevents ein und strukturiere dann das Jahr rückwärts: Findet z.B. ein Camp in den Osterferien statt, muss ich mir überlegen, welche Schritte ich eine Woche davor, einen Monat davor und ein halbes Jahr davor gehen muss um ein sehr gutes Camp zu haben. Das Camp ist in dem Fall mein Ziel und ich arbeite das gesamte Schuljahr darauf hin.

Ich unterteile meine Aufgaben ausserdem in Zielgruppen. Solltest du als Jugendleiter fest in einer Gemeinde angestellt sein, entfallen einige der Dinge die ich als Mitarbeiter eines Jugendwerks so mache… yaaay! So könnte eine Jahresplanung aussehen.

Jahresplanung JugendarbeitWie planst du deine Jugendarbeit?

Die 36 Facebook Typen

Eben im Netz gefunden. Welcher Facebook Typ bist du?

[Infografik] Benutzt du dein Handy auch schon in der Dusche?

Oder vielleicht im Gottesdienst? Komm schon, sei ehrlich: Warst du schonmal während einer Predigt auf Facebook?

Studie

Handys werden ein immer wichtigerer Bestandteil des Lebens. Werden sie verloren weinen Jugendliche teilweise wie um ein verstorbenes Familienmitglied und machen einen Trauerprozess durch. Auf der anderen Seite ist es lustig (oder traurig?), dass 12 Prozent der Befragten das Smartphone in der Dusche benutzen – wie genau das funktioniert, bleibt leider offen. Fast jeder Zehnte Erwachsene (9 Prozent) nutzt das Handy während des Geschlechtsverkehrs – die Anwendungen liegen hier zwischen SMS checken und Anrufe entgegennehmen. Diese Zahl des – so Jumio – “Sextings” ist bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 und 34 Jahren sogar noch höher, von ihnen sind 20 Prozent erreichbar.

59 Prozent der Befragten haben ihr Smartphone passwortgeschützt, denn sie fürchten – im Falle des Verlustes – am meisten den Verlust von Daten (65 Prozent), vom Kontakt mit anderen (58 Prozent) und 39 Prozent fürchten, dass Anrufe in ihrem Namen getätigt werden. Je um die 30 Prozent haben Angst vor einer verlorenen Social Media-Identität und vor Missbrauch ihres Online-Banking-Zugangs.

Für die Studie wurden über 2.000 US-Bürger über 18 Jahre online befragt, über die Hälfte von ihnen besitzt ein Smartphone.

Wenn 19% der befragten Amerikaner das Handy bereits in der Kirche, bzw. an einem Anbetungsort verwenden stellt sich mir die Frage: Sollten Kirchen Tools für die Nutzung von Handys während des Gottesdienstes anbieten, oder zum ausschalten der Handys auffordern?

Via basicthinking.de und jumio.de

Jesus will alles

Ich lese zur Zeit das Buch “Seiner Spur folgen” von Willam MacDonald. Aus diesem Buch stammt das nachfolgende Zitat von A.W.Tozer:

“Christus ruft die Menschen auf, sein Kreuz zu tragen; wir rufen sie dazu auf, in seinem Namen Spaß zu haben. Er beruft sie, die Welt aufzugeben; wir versichern ihnen, dass sie nur Jesus aufzunehmen brauchen und dass dann die Welt ihnen gehört. Er ruft sie auf zu leiden; wir fordern sie auf, alle bürgerlichen Bequemlichkeiten zu genießen, die die moderne Zivilisation zu bieten hat. Er beruft sie zur Selbstverleugnung und zum Tod und wir fordern sie zur Selbstverwirklichung auf. Er fordert sie zur Heiligkeit auf; wir verkünden ein billiges und glitzerndes Glück, das selbst von den geringsten der stoischen Philosophen verächtlich zurückgewiesen worden wäre.”

An einer anderen Stelle sagt Tozer: “Unser Herr hat Menschen aufgefordert, ihm nachzufolgen, aber er hat niemals gesagt, der Weg würde einfach sein. Tatsächlich gewinnt man den deutlichen Eindruck, dass er die Nachfolge extrem schwierig darstellte.”

Quelle: Seiner Spur folgen. William MacDonald, S.21

[Infografik] Wie Einbrecher Social Media nutzen

Im Internet geht es oft darum seine Daten vor Dieben zu schützen: Man erstellt schwierige Passwörter und setzt höhere Sicherheitsmechanismen ein. Wer hätte aber gedacht, dass Social Media und Internetsicherheit mit der realen Welt überlappen würden!?

Ich habe schon oft davon gehört, dass Einbrecher Statusupdates ihrer Opfer lesen, aber nie darüber nachgedacht, wie sie es konkret anstellen. Indem man verstehen lernt, wie es getan wird, kann man die richtigen Vorsorgeschritte gehen um zu vermeiden von einem Social Media Dieb bestohlen zu werden.

Schaut’s euch an:
Social Media Einbrecher
Via churchm.ag

Da wo das herkommt, gibts noch mehr…